Im Valentins-Monat Februar möchte sich unser kleiner Toi et Moi Ring in Ihr Herz schleichen. Draußen ist es immer noch kalt und dunkel, da können wir alle ein bisschen Romantik gebrauchen und da haben mich zwei perfekt geschliffene kleine Herzchen aus Rubin und Smaragd angelacht und wollten in einen neuen Ring mit ganz alter Form gefasst werden.
Wieso jetzt Toi et Moi ? Ringe mit zwei Edelsteinen, die sich umschmiegen und etwas berühren werden schon lange als Toi et Moi (auf Deutsch: Du und ich) Ringe bezeichnet. Die Geschichte geht wohl ursprünglich auf Napoleon Bonaparte zurück der seiner geliebten Joséphine de Beauharnais mit einem Ring bestehend aus einem tropfenförmigen Diamanten und einem passenden Saphir einen Heiratsantrag machte. Die romantische Symbolik von zwei unterschiedlichen Edelsteinen, die sich aneinander lehnen oder umarmen, hat bald die Herzen der Menschen erobert. Im Lauf der Zeit wurde viele verschiedene Edelsteinformen zu Toi et Moi Ringen verarbeitet, mal zart und verspielt, mal groß und bombastisch. Im Verlobungsring von Jackie Kennedy zu Beispiel wurden ein riesiger eckiger Diamant und ein eckiger Smaragd plus massig weitere Diamanten zusammengestapelt. Meine Meinung: Wenn der Toi et Moi Ring die innige Verbindung von zwei Menschen symbolisiert, dann sind zwei Steine eine wunderschöne romantische Sache. Wenn man auf einem Verlobungs-Toi et Moi noch die ganze Party plus Publikum unterbringt, najaaa, Geschmäcker sind verschieden. Da lobe ich mir den napoleonischen Ring, bei den Abbildungen finden Sie eine Skizze dieses äußerst kostbaren Ringes.
Ich mag es ja gern einmal mit etwas Bewegung, deshalb habe ich meine Herzchen asymmetrisch angeordnet. So schauen sie in die gleiche Richtung (was ich wichtig finde) und es sieht so aus, als ob der Smaragd dem Rubin einen Kuss gibt.
Ich bin gespannt, welchen Finger unser Küsschen umarmen wird.




